CEO-Lunch mit der Friedrich Merz Delegation in Singapur: KI-Prozessoptimierung mit dem deutschen KI-Betriebssystem ZiyaOS

Zwei Delegationen, ein Tisch
CEO-Lunch mit der Wirtschaftsdelegation von Bundeskanzler Friedrich Merz, mit den CEOs von rund 30 Top-Konzernen Deutschlands, darunter Roland Busch von Siemens. Und Ziya mittendrin.
Ende Oktober bin ich mit der Delegationsreise der Singaporean-German Chamber of Industry and Commerce, kurz AHK Singapur, in Singapur. Zeitgleich war Bundeskanzler Merz mit seiner Wirtschaftsdelegation im Land, bevor die Reise weiter nach Japan und Südkorea ging. Die beiden Reisen haben sich überschnitten, und unsere Delegation war in das Programm der Kanzlerdelegation eingebunden: Keynote, gemeinsamer CEO-Lunch, Networking.
Am Tisch saßen die Spitzen von Siemens, Telekom, DHL, Henkel, Airbus, Zeiss und vielen weiteren Konzernen. Für ein KI-Unternehmen wie Ziya, das seit 2022 souveräne KI-Plattformen für Konzerne und Mittelstand baut, ist das kein gewöhnlicher Termin. Es ist der Raum, in dem gerade entschieden wird, wie die deutsche Industrie KI einsetzt.
Dieser Beitrag fasst zusammen, was ich aus den Gesprächen mitnehme, warum souveräne KI ganz oben auf der Agenda steht und was ich am Nachmittag beim Pitch im Ocean Financial Centre vorgestellt habe: ZiyaOS, unser KI-Betriebssystem, international als AI operating system für deutsche souveräne KI positioniert.

Der politische Rahmen: die Asienreise des Bundeskanzlers
Bundeskanzler Friedrich Merz ist vom 26. bis 30. Oktober 2026 mit einer Wirtschaftsdelegation nach Singapur, Japan und Südkorea gereist, Singapur war die erste Station. Laut Bundesregierung soll die Reise vor allem die sicherheitspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit diesen engen Partnern im Indo-Pazifik vertiefen und neue Impulse für die Handelspolitik setzen.
In Singapur traf Merz Premierminister Lawrence Wong und Präsident Tharman Shanmugaratnam und hielt eine Grundsatzrede im Rahmen der renommierten Singapore Lecture. Beide Regierungen haben eine gemeinsame Erklärung zur strategischen Partnerschaft sowie einen Arbeitsplan für 2027/2028 vereinbart, mit Schwerpunkten auf Wirtschaft, Sicherheit, Digitalisierung und Energie. Merz betonte dabei, dass beide Länder neben den Handelsbeziehungen ihre Zusammenarbeit bei Digitalisierung und KI intensivieren wollen. (Quelle: Bundesregierung)
Für uns ist das mehr als Protokoll. Wenn zwei Regierungen KI ausdrücklich in den Mittelpunkt ihrer Partnerschaft rücken, entsteht genau der Rahmen, in dem Unternehmen wie Ziya den nächsten Schritt gehen können: deutsche souveräne KI für einen der dynamischsten Wirtschaftsräume der Welt.
Die Stimmung: ehrlich, aber überraschend positiv
Die Stimmung in der Delegation war ehrlicher und zugleich optimistischer, als man es aus den Schlagzeilen erwarten würde. Viele Konzerne stehen gerade vor großen Aufgaben, und das hat niemand beschönigt. Die Wirtschaft schwächelt, das wurde offen ausgesprochen.
Gejammert wurde trotzdem nicht. Im Gegenteil. Durch fast jedes Gespräch zog sich derselbe Gedanke: KI ist die Schlüsseltechnologie, mit der die deutsche Wirtschaft die Kehrtwende schaffen kann. Nicht als Experiment in der Innovationsabteilung, sondern als Hebel für Produktivität, Qualität und Geschwindigkeit im Kerngeschäft.
Genau diese Haltung macht Hoffnung. Wer seine Herausforderungen klar benennt und gleichzeitig weiß, wo der Hebel liegt, ist schon einen Schritt weiter als viele, die noch abwarten.
Beim Lunch konnte ich mehrere Gespräche unter vier Augen führen, unter anderem mit Tobias Meyer, CEO von DHL. Zwei davon möchte ich hier herausgreifen, weil sie genau die beiden Themen treffen, die für Ziya und für die deutsche Industrie gerade entscheidend sind: Souveränität und Umsetzung.
Souveräne KI ist Chefsache: das Gespräch mit Tim Höttges
Tim Höttges, CEO der Deutschen Telekom, hat mir gegenüber sehr klar gemacht, wie wichtig souveräne KI innerhalb Deutschlands und der EU gerade für die Industrie ist. Sein Punkt: Deutschland sitzt auf einem riesigen Schatz an Industriedaten und Know-how. Dieser Schatz muss hier bleiben, damit er auch hier genutzt wird und nicht anderswo Wertschöpfung erzeugt.
Dass das keine Sonntagsrede ist, zeigt die Telekom mit eigenem Geld. Gemeinsam mit NVIDIA hat sie in München die Industrial AI Cloud aufgebaut, eine Partnerschaft im Volumen von rund einer Milliarde Euro mit bis zu 10.000 NVIDIA Blackwell GPUs, laut Telekom rund 50 Prozent mehr KI-Rechenleistung für Deutschland. Die Plattform ist seit dem ersten Quartal 2026 verfügbar und ein Leuchtturmprojekt der Initiative „Made for Germany“. Zum Partner-Ökosystem gehört übrigens auch Siemens. (Quelle: Deutsche Telekom)
Ich sehe das genauso. Souveränität ist für Konzerne keine Frage der Ideologie, sondern eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit. Wer seine Prozessdaten, Konstruktionswissen und Produktionserfahrung an Systeme außerhalb der eigenen Kontrolle gibt, gibt einen Teil seines Vorsprungs aus der Hand.
Genau deshalb haben wir ZiyaOS als KI-Betriebssystem für deutsche souveräne KI gebaut. Der Betriebsort bleibt eine Entscheidung des Kunden: EU-Cloud, On-Premise oder vollständig air-gapped. Modelle sind eine Einstellung, keine Abhängigkeit. Über ein zentrales Model Gateway laufen Claude, OpenAI oder eigene Open-Source-Modelle auf eigener Hardware. Deutsche Eigentümer, deutsches und europäisches Recht, entwickelt und betrieben in Dortmund.
Ergebnisse öffnen Türen: das Gespräch mit Roland Busch
Mit Roland Busch, CEO von Siemens, habe ich persönlich über unsere gemeinsame Arbeit gesprochen: KI-Agenten, die wir zusammen mit KI-Ingenieuren von Siemens im Siemens-Werk in Berlin entwickelt haben. Vor Ort, in knapp einer Woche, und gemeinsam in Produktion gebracht.
Das ist der Teil, der mich besonders stolz macht. Nicht ein Proof of Concept, der in einer Präsentation endet, sondern Agenten, die im echten Betrieb eines Industriewerks laufen. Gebaut in Tagen, nicht in Quartalen. Genau diese Erfahrung ist es, die in Gesprächen auf diesem Niveau Türen öffnet: Ergebnisse sprechen eine andere Sprache als Folien.
Siemens versteht sich selbst als führend bei industrieller KI, und Roland Busch hat KI zum Start der Industrial AI Cloud als Schlüsseltechnologie beschrieben, die Unternehmen aller Größen produktiver und wettbewerbsfähiger macht. Dass Industrie-KI dort am meisten bewirkt, wo sie direkt in Engineering und Produktion arbeitet, deckt sich vollständig mit unserer Erfahrung aus Berlin.
Diese Zusammenarbeit wollen wir weiter vertiefen. Die Agenten im Werk Berlin sind für uns ein Anfang, kein Endpunkt.
Nach dem CEO-Lunch ist vor dem Pitch: KI gehört in die Prozesse
In der zweiten Tageshälfte ging es um KI in der Prozessoptimierung. Beim Pitch-Event der AHK Singapur im Ocean Financial Centre durften sechs Scale-ups unserer Delegation ihre Lösungen vorstellen. Ziya war eines davon, und ich habe ZiyaOS gepitcht, unser KI-Betriebssystem für die KI-Prozessoptimierung im Konzern.
Meine Kernbotschaft war einfach: KI gehört in die Prozesse, nicht daneben.
In vielen Unternehmen läuft KI heute nebenher. Ein Chat-Fenster hier, ein Pilot dort, ein Copilot, den manche nutzen und viele nicht. Das ist nicht nutzlos, aber es kratzt nur an der Oberfläche. Der größte Teil des Potenzials bleibt ungenutzt, weil die KI nicht dort sitzt, wo die Wertschöpfung passiert: im Einkauf, im Vertrieb, in der Projektsteuerung, im Service, in der Produktion.
Der Unterschied ist grundlegend. KI daneben beantwortet Fragen. KI in den Prozessen erledigt Arbeit. Sie greift auf CRM, ERP, Dateien und Postfächer zu, kennt die Regeln des Unternehmens und handelt im Namen eines verantwortlichen Menschen. Erst dann wird aus einem Werkzeug ein Produktivitätshebel.
Das eigentliche Problem: Tempo und Ressourcen
Individuelle Prozesse brauchen individuelle KI. Jeder Konzern hat seine eigenen Abläufe, Systeme und Eigenheiten. Eine Standard-App von der Stange bildet das selten ab. Wer das volle Potenzial heben will, muss eigene KI-Lösungen für die eigenen Prozesse bauen.
Der Haken: Ein einzelnes KI-Projekt dauert heute oft mehrere Monate, manchmal deutlich länger. Es verschluckt Budget, interne Ressourcen und die Aufmerksamkeit der IT. Und das bei jedem Use Case von Neuem.

Jetzt kommt die Rechnung, die in vielen Vorständen niemand laut aufmacht. Ein Konzern hat schnell über 100 businesskritische Use Cases, in denen KI einen echten Unterschied machen würde. Wenn jeder davon ein eigenes Projekt über Monate ist, ist das schlicht nicht umsetzbar. Es fehlen nicht die Ideen, es fehlen Zeit, Geld und Menschen.
Am Ende bleiben drei schlechte Optionen:
- Apps kaufen. Für jeden Bereich ein eigenes Tool. Das Ergebnis ist ein App-Zoo mit getrennten Logins, Datensilos und Lizenzkosten, die sich aufaddieren.
- Alles selbst bauen. Für jeden Use Case wird derselbe Unterbau neu entwickelt, geprüft und betrieben. Teuer und langsam.
- Abwarten. Die bequemste Option und die gefährlichste, weil der Wettbewerb nicht wartet.
Warum dauert es so lange? Weil der größte Teil jedes KI-Projekts gar nichts mit dem eigentlichen Use Case zu tun hat.
Die 80 %: die Basis, die sich immer wiederholt
Unsere Beobachtung aus vielen Projekten: Rund 80 % jedes (Gen-)KI-Projekts bauen auf derselben Basis auf. Egal ob Vertriebsassistent, Einkaufsagent oder Service-App, darunter liegt immer der gleiche Stack. Und genau dieser Stack frisst die meiste Zeit, weil er für jeden Use Case neu gebaut, abgesichert und durch das Security Review gebracht wird.

In ZiyaOS, unserem KI-Betriebssystem, ist diese Basis bereits gelöst. Einmal eingerichtet, erbt jede neue App sie vom ersten Tag an:
| Baustein | Was ZiyaOS dafür mitbringt |
|---|---|
| Single Sign-on und Berechtigungen | Anmeldung über den bestehenden Identity Provider, Gruppen werden übernommen, vor jeder Aktion wird geprüft, was jemand darf |
| Konnektoren | Anbindung an CRM, ERP, Datenbanken, Dateien und Mail; jeder Zugriff eines Agenten läuft durch ein Gate, das prüft, ob er erlaubt ist |
| Agent Runtime, Agents und Skills | Eine von Grund auf auf Token-Effizienz gebaute Laufzeitumgebung für Agenten und wiederverwendbare Fähigkeiten |
| Sandbox | Jede App läuft isoliert, mit Regeln pro Datenquelle: Lesen läuft, Schreiben fragt nach, Löschen ist gesperrt |
| Kostenkontrolle | Token-Kosten und Ergebnisse werden der verantwortlichen Person zugeordnet |
| Model Gateway | Modellagnostisch: Claude, OpenAI oder eigene Open-Source-Modelle, umschaltbar wie eine Einstellung |
| Audit | Jede Anfrage, jeder Zugriff und jede Modellantwort wird protokolliert; jederzeit nachvollziehbar, wer was wann getan hat |
| Compliance und Deployment | Betrieb in der EU-Cloud, On-Premise oder vollständig air-gapped, nach deutschem und europäischem Recht |
Das Prinzip dahinter: Regeln einmal festlegen, jede App folgt ihnen. Die IT richtet die Basis einmal ein und behält die Kontrolle. Jede weitere App läuft automatisch innerhalb dieser Leitplanken, statt ein neues Risiko zu werden.
Die 20 %: das Gold in den Köpfen der Fachabteilungen
Wenn die Basis steht, bleibt der Teil, den niemand kaufen und niemand kopieren kann: das domänenspezifische Wissen der Menschen, die die Prozesse jeden Tag leben. Die Einkäuferin, die weiß, welcher Lieferant bei welchem Bauteil wackelt. Der Projektleiter, der weiß, welche Kennzahl wirklich zählt. Die Service-Expertin, die die typischen Fehlerbilder im Schlaf kennt. Diese 20 % sind ein dünner Layer, aber sie sind das eigentliche Gold.
Mit ZiyaOS bekommen genau diese Experten die Freiheit, daraus eigene Apps zu machen. Sie beschreiben ihren Prozess, und ein Code-Agent baut die App. Vibe-coded, aber nicht im Blindflug: Jede App entsteht und läuft in einer sicheren Sandbox und sitzt auf der oben beschriebenen Basis. Verbindungen, Berechtigungen und Audit sind vom ersten Tag an dabei.

Ist die App fertig, wird sie nicht als Insellösung auf einem Laptop vergessen. Sie wird im ganzen Konzern geteilt, mit fein granular einstellbaren Berechtigungen. Wer darf sie nutzen, auf welche Daten darf sie zugreifen, was darf sie schreiben: Das ist für jede App und jede Rolle sauber geregelt.
Drei Wege führen zur App:
- Fachbereiche beschreiben den Prozess, der Code-Agent baut die App.
- IT oder Partner entwickeln mit dem App-SDK und Low-Code.
- Ziya setzt um, wenn ein Unternehmen den Prozess beschreibt und die fertige Lösung möchte.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Eine einzige Anfrage wie „Erstelle eine Präsentation aus den letzten Kundenterminen und den aktuellen Projektdaten und schicke sie an den Kunden“ greift auf Vertrieb, Projekte und Mail zu. In ZiyaOS läuft jeder dieser Zugriffe durch das Gate, wird geprüft und protokolliert. So fühlt sich KI in den Prozessen an.
Das Ergebnis: Individuelle KI-Use-Cases stehen in Tagen bis wenigen Wochen statt in Monaten. Der erste Pilot ist typischerweise innerhalb von zwei bis sechs Wochen produktiv, jede weitere App läuft auf demselben Kern und mit denselben Regeln.
Das Fazit: Sicherheit und Tempo, endlich vereint
Bisher mussten Konzerne sich entscheiden. Entweder Sicherheit: jede neue KI-Anwendung durch Architektur, Datenschutz und Security Review, mit dem Ergebnis, dass nach einem Jahr drei Use Cases live sind. Oder Tempo: Fachbereiche bauen schnell eigene Lösungen, und die IT verliert den Überblick. Das eine bremst, das andere wird zum Risiko.
Ein KI-Betriebssystem, international als AI operating system bezeichnet, löst diesen Zielkonflikt auf. Die Sicherheit steckt in der Basis, einmal eingerichtet und für jede App verbindlich. Das Tempo entsteht darüber, weil Fachexperten App für App bauen können, ohne jedes Mal beim Fundament anzufangen. Aus einem Projekt pro Quartal werden dutzende KI-Apps, die tatsächlich im Einsatz sind.
Im Wettlauf um KI zählt beides. Wer nur sicher ist, wird überholt. Wer nur schnell ist, fährt gegen die Wand. Die Unternehmen, die jetzt beides zusammenbringen, holen nicht nur einen Bruchteil, sondern das volle Potenzial von KI in ihre Prozesse.
Genau das ist ZiyaOS: ein AI operating system made in Germany für deutsche souveräne KI. Ein Kern, viele Apps, eine Regelwelt.
Singapur ist bereit für ZiyaOS. Und wir für Singapur.
Der Andrang nach dem Pitch war überwältigend. Begeistert hat mich vor allem das Mindset der deutschen Niederlassungen hier in Singapur: offen, neugierig und mit einem klaren Gespür dafür, dass KI jetzt in die Prozesse muss.
Vom ASEAN-CEO einer riesigen deutschen Handelskette über Adrian Leonardi von AUMOVIO, der eine starke Keynote gehalten hat, bis zu den Kollegen von Siemens Singapur und vielen weiteren Unternehmen und Partnern vor Ort: Die Gespräche haben gezeigt, dass der Bedarf nicht nur in Deutschland riesig ist. Immer mehr Unternehmen wollen das volle Potenzial von KI ausschöpfen, und sie suchen nach einem Weg, das schnell und sicher zu tun.

Ebenso wertvoll war der Austausch mit Bernd Hermann, CFO von TÜV SÜD in Singapur. Überhaupt war das Netzwerk vor Ort beeindruckend breit: Neben Unternehmen waren zahlreiche Netzwerkpartner dabei, allen voran die Singaporean-German Chamber of Industry and Commerce (AHK Singapur), das German Centre Singapur und viele weitere Vertreter der deutsch-singapurischen Wirtschaftsgemeinschaft.
Singapur ist ein Drehkreuz für den gesamten ASEAN-Raum, und die deutschen Konzerne sind hier stark vertreten. Für Ziya und unser AI operating system ist das ein natürlicher nächster Markt: Dieselben Fragen nach Souveränität, Kontrolle und Tempo stellen sich hier genauso, nur unter anderen Vorzeichen.
Wo steht KI bei Ihnen?
Sitzt KI in Ihrem Unternehmen noch daneben, oder ist sie schon mittendrin in den Prozessen? Wenn Sie herausfinden möchten, wie schnell Ihr erster eigener KI-Use-Case produktiv sein kann, ist der Weg kurz:
- Live-Demo: 30 Minuten, in denen wir ZiyaOS an einem echten Prozess zeigen.
- Pilot: die erste eigene App, produktiv innerhalb von zwei bis sechs Wochen.
- Die nächsten Apps: auf demselben Kern, mit denselben Regeln.
Mehr unter ziya.one.
Ein besonderer Dank geht an Dr. Thai-Lai Pham, CEO Siemens ASEAN, für das Foto mit Roland Busch.
Quellen
- Bundesregierung: Neue Impulse für die Handelspolitik, Asienreise von Bundeskanzler Merz (27. Oktober 2026)
- Deutsche Telekom: Für ein souveränes Deutschland: Telekom startet Industrial AI Cloud mit NVIDIA (4. November 2025)
Erster Schritt zu Ihrem KI-Erfolg

Ihr Ansprechpartner
Ilirjan Bytyqi, M.Sc.Operative Leitung bei der Ziya GmbH- E-Mail an Ziya
- info@ziya.de
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- +49 157 36802836